Rauchmelder mit Kamera: Ratgeber

Rauchmelder mit Kamera TestDer Rauchmelder mit Kamera ist tatsächlich kein echter Rauchmelder, sondern lediglich eine Attrappe, die über eine eingebaute Kamera verfügt. Sie dient vor allem dazu, einen Raum zu überwachen.

Weil Rauchmelder aber heutzutage ohnehin in jeder Wohnung vorgeschrieben sind und Videokameras normalerweise sofort auffallen, bietet sich der Rauchmelder mit Kamera als clevere Alternative an.

Die meisten Modelle lassen sich sowohl zur kurzzeitigen Überwachung als auch für eine dauerhafte Kontrolle eines Raumes nutzen – je nach Gerät können Bewegungssensoren und Nachtsicht zusätzlichen Komfort bieten.

Im folgenden Beitrag präsentieren wir die aktuellen Top 5 Bestseller. Außerdem: Erklärungen zur Funktionsweise und zu den wichtigen Dingen beim Kauf eines Rauchmelders mit Kamera.


Rauchmelder mit Kamera: Top 5 Bestseller

In der folgenden Liste werden die Top 5 Bestseller in der Kategorie „Rauchmelder mit Kamera“ bei Amazon.de aufgelistet. Die Bestseller werden automatisch aktualisiert.

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Letzte Aktualisierung am 25.02.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Rauchmelder mit Kamera: Ratgeber

Die Funktionsweise

Rauchmelder mit Kamera

Eines gleich vorweg: Bei einem solchen Rauchmelder handelt es sich keinesfalls um ein Gerät, das einen Brand melden kann, sondern lediglich um eine Überwachung, die als Rauchmelder getarnt ist.

Ansonsten steht die Kamera im Gerät einer normalen Überwachungskamera in nichts nach. Im Normalfall lassen sich die Aufnahmen auch durch eine eingebaute Speicherkarte sichern und später am PC oder auf einem anderen Medium abspielen.

Die Kosten für ein solches Gerät hängen einerseits vom Hersteller, andererseits auch von der Qualität ab. Die günstigsten Modelle sind schon ab rund 20 Euro im Handel erhältlich – teure Modelle kosten allerdings schnell mehr als 100 Euro. Gerade Rauchmelder-Attrappen mit einem starken Akku und zahlreichen Extras sind im Normalfall teurer als einfache Modelle.

Die Vorteile eines Rauchmelders mit Kamera

Rauchmelder mit Kamera Vorteile

Es gibt viele Vorteile, die Rauchmelder mit eingebauten Kameras bieten. So ist ein Rauchmelder das wohl unauffälligste Gerät in einem Raum, der zudem einen optimalen Überblick bietet, weil er direkt an der Decke montiert wird.

Er verfügt in der Regel über eine hervorragende Bildqualität sowie über eine 360°-Option, mit der sich alle Bereiche des Raums gleichzeitig überwachen lassen. Zudem gestaltet sich die Installation eines Rauchmelders mit Kamera relativ leicht und er bietet vielseitige Nutzungsweisen. Wünscht man sich also eine gleichermaßen unauffällige und effiziente Möglichkeit, um sein Zuhause zu überwachen, ist diese Lösung optimal.

Worauf beim Kauf eines Rauchmelders mit Kamera geachtet werden soll

Rauchmelder mit Kamera Shopping

Hat man sich für den Kauf eines Rauchmelders mit Kamera entschieden, gilt es einige Aspekte zu beachten – die wichtigsten stellen wir nachfolgend genauer vor.

  • Bildqualität
    Das Wichtigste ist, dass die Bildqualität möglichst gut ist, um auch erkennen zu können, was sich im überwachten Raum abspielt. Das Gerät sollte also idealerweise in HD aufzeichnen oder sogar über ein Weitwinkelobjektiv bzw. eine 360°-Funktion verfügen.
  • Unauffälligkeit
    Der Grund, sich für eine Rauchmelder-Attrappe zu entscheiden, ist normalerweise, dass man sich eine möglichst unauffällige Überwachungsmöglichkeit wünscht. Daher sollte das Design eines Rauchmelders mit Kamera einem richtigen Rauchmelder möglichst nahe kommen, so dass man optisch keinen Unterschied bemerkt.
  • Energieversorgung
    Im Normalfall verfügen Rauchmelder mit Kameras über Akkus, die in regelmäßigen Abständen aufgeladen werden müssen. Daher sollte vor dem Kauf ein Vergleich durchgeführt werden: Je länger die Akkulaufzeit, desto besser – gerade bei längerer Abwesenheit hat man somit länger Zugriff auf die eingebaute Kamera.
  • Installation
    Die Installation eines Rauchmelders mit Kamera an der Decke ist normalerweise sehr einfach. Allerdings sollten im Lieferumfang bereits alle Befestigungsmaterialien enthalten sein, so dass man nichts mehr hinzukaufen muss.
  • Sicherheit
    Natürlich gibt es für solche Produkte bislang keine Qualitätssiegel, allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass öffentliche Bereiche ohnehin nicht gefilmt werden dürfen. In den eigenen vier Wänden ist die Benutzung jedoch kein Problem, sofern keine Außenbereiche mit gefilmt werden.
  • WLAN
    Besonders praktisch ist eine eingebaute WLAN-Funktion, so dass sich die Kamera direkt mit dem Handy oder dem Laptop verbinden lässt. Auf diese Weise ist es möglich, von jedem Ort der Welt aus auf die Kamera im Haus zuzugreifen. Hat man bei längerer Abwesenheit ein ungutes Gefühl und möchte prüfen, was sich zu Hause abspielt, genügt ein Klick auf die zugehörige App der Kamera. Schon hat man alles im Blick und kann sicher sein, dass daheim alles in Ordnung ist.

Tipps zur Montage eines Rauchmelders mit Kamera

Die Befestigung eines Rauchmelders mit Kamera gestaltet sich genauso wie die eines normalen Rauchmelders: Es genügt, die im Lieferumfang enthaltenen Dübel und Schrauben zu verwenden – dann benötigt man auch keine besonderen handwerklichen Kenntnisse.

Bei einigen Varianten ist sogar eine Magnetbefestigung möglich, was die Montage natürlich noch einmal vereinfacht.

Ob die integrierte Kamera sich auch für eine langfristige Videoüberwachung eignet, hängt in erster Linie von der Laufzeit des eingebauten Akkus ab. Bei qualitativen Modellen kann eine Kamera oft über mehrere Jahre hinweg genutzt werden, was natürlich auch mit der Speicherkapazität zusammenhängt.

Plant man eine langfristige Überwachung mit einem solchen Gerät, muss zudem beachtet werden, dass die Batterie in regelmäßigen Abständen wieder aufgeladen werden muss. Der Akku schafft für gewöhnlich lediglich einige Stunden am Stück, ehe er einer neuen Aufladung bedarf.

Weiterhin gibt es auch Geräte, welche direkt an das Stromnetz angeschlossen werden – mit diesen ist eine langfristige Überwachung kein Problem. Es lohnt sich also, verschiedene Bauarten miteinander zu vergleichen.