Wie du dein Haus ganz einfach sicher machst: 10 wertvolle Tipps

Wie wir schon in unserer Infografik erwähnt haben, steigt die Anzahl der Einbrüche in Deutschland stark an. Die Gründe für den Anstieg sind vielfältig. Dabei ist es gerade im eigenen Haus wichtig, dass man sich sicher & geborgen fühlt. Mit den simplen 10 Tipps und Tricks in diesem Beitrag machst du dein Haus sicherer und vermiest jedem Einbrecher die Laune.


1. Offensichtliche Schwachstellen abchecken & beseitigen

Ein Einbrecher hat nicht viel Zeit, schließlich könnte jeden Moment ein Passant vorbeilaufen oder die Familie kommt nach Hause. Deswegen suchen sich Diebe immer das Haus aus, wo offensichtliche Schwachstellen sichtbar sind. Dazu gehören beispielsweise gekippte Fenster oder unzureichend gesicherte Türen.

2. Während dem Urlaub die Nachbarn oder Freunde bitten, aufs Haus aufzupassen

Einbrecher planen ihre Tour meist im Voraus und sehen sich die Objekte der Begierde schon früher einpaar Mal an. Sieht der Einbrecher, dass sich beim Haus längere Zeit nichts geändert hat, ist das ein gutes Indiz dafür, dass die Bewohner verreist sind. Deswegen: Bekannte bitten, die Rollläden rauf- und runter zu tun, ab und zu das Licht einschalten und die Blumen zu gießen.

3. Schlüssel nicht draußen verstecken

Obwohl man mittlerweile wissen sollte, dass das nicht gerade die beste Idee ist, tun das noch immer sehr viele Menschen: Den Schlüssel hinterm nächstgelegenen Blumentopf oder unter der Eingangsmatte verstecken. Das gleicht einer Einladung für den Dieb.

4. Smart Home System verwenden

Smart Home Systeme sind mittlerweile sehr günstig und können dabei helfen, das Haus sicherer zu machen. Philips hue Leuchten, zum Beispiel, können per App ferngesteuert werden. Während des Urlaubs kann man das Licht dann beispielsweise einschalten. Man kann auch einen Zeitplan festlegen und die Lampen gehen zur gewünschten Zeit an.

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5. Überwachungskameras installieren

Kameras, die zur Überwachung dienen, schrecken den Dieb im ersten Moment ab. Möchte er seine Tat trotzdem fortsetzen, wird er dabei gefilmt und das Videomaterial hilft der Polizei bei der Verfolgung.

Moderne Kameras können sogar eine Benachrichtigung aufs Smartphone senden, wenn Bewegung erkannt wurde. Damit hat man die Ereignisse auf dem eigenen Grund und Boden auch im Blick, wenn man nicht daheim ist.

6. Eingangstür zusätzlich sichern

Neben dem normalen Türschloss kann man auch ein zusätzliches Schloss anbringen. Qualitative Markenschlösser machen die Eingangstür stabiler und man schreckt den Einbrecher ab.

7. An Kellertür denken & absichern

Viele Häuser haben auf der Hinterseite eine zusätzliche Kellertür. Die Sicherung dieser ist mindestens genau so wichtig, wie die Sicherung der Haupttür, denn: Ist der Eindringling mal drin, ist es schon zu spät.

8. Alarmanlage mit Netzwerkanschluss installieren

Wer einen Schritt weiter gehen möchte, kann eine Alarmanlage installieren, die im Notfall einen Sicherheitsdienst ruft. Solche Alarmanlagen melden sich komplett leise und der Einbrecher denkt, er wäre auf der sicheren Seite. Erst wenn die Mitarbeiter von der Sicherheitsfirma vor dem Haus stehen, merkt der Dieb etwas vom Alarm.

9. Billiger als eine Alarmanlage: Elektronischer Wachhund

Warum eine teure Alarmanlage kaufen, wenn’s auch viel günstiger und einfacher geht? Ein elektronischer Wachhund ist nichts anderes, als ein Gerät, welches Bewegungen erkennt und anfängt zu bellen. Hinter einer Tür oder einer Wand klingt das Bellen sogar täuschend echt.

10. Von Polizei beraten lassen

Die Polizei berät dich gerne kostenlos zum Thema Diebstahl, Einbruch und Haus sicher machen. Beratungsstellen gibt es im ganzen Land. Dort erfährst du auch viel über die neusten Tricks der Ganoven und wie du dich und deinen Haushalt effektiv vor ihnen schützt.