Was schreckt Einbrecher wirklich ab?

Was schreckt Einbrecher ab?Viele Menschen haben Angst davor, Opfer von Einbrechern zu werden. Sie sind skrupellos und nicht zu unterschätzen. Einbrecher können nicht nur materiellen Schaden anrichten, sondern sind auch eine Gefahr für Leib und Leben, wenn man während dem Einbruch zu Hause ist. Doch was schreckt Einbrecher ab? In diesem Beitrag sehen wir uns die besten Tipps an, mit denen jeder Einbrecher in die Flucht geschlagen wird.


8 Tipps: Das schreckt Einbrecher wirklich ab

1. Viele Bewegungsmelder installieren

Anstatt herkömmliche Lichtschalter zu verwenden, sollten so viele Bewegungsmelder wie möglich, installiert werden. Egal ob vor dem Haustor, beim Kellereingang oder vor der Garage. Jeder zusätzliche Bewegungsmelder erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Einbrecher verstehen, dass die Hauseigentümer vorbereitet sind. Außerdem erhöht das auch die Chance, dass die Einbrecher gesehen werden.

2. Überwachungskamera-Attrappen verwenden

Wer keine richtige Überwachungskamera kaufen möchte, der kann auf Attrappen zurückgreifen. Diese sind ziemlich günstig und können schnell an den betreffenden Stellen installiert werden. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Attrappen echt aussehen.

3. Richtige Überwachungskameras kaufen

Wenn es in der Nachbarschaft schon zu Einbrüchen kam und man kein sicheres Gefühl mehr hat, dann sollte man auf jeden Fall richtige Überwachungskameras installieren.

Moderne Geräte sind per Wlan mit dem Internet verbunden und mit den richtigen Zugangsdaten kann man jederzeit per Smartphone sehen, was passiert. Auch wenn man selber gerade auf der Arbeit oder im Urlaub ist.

4. Nachbarn bitten, das Haus bewohnt aussehen zu lassen

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Wenn man für mehrere Tage nicht daheim ist, braucht man einen Krisenplan. Wir empfehlen, die Nachbarn zu bitten, regelmäßig beim/im Haus vorbeizusehen und auch mal ein Licht einzuschalten.

Findige Einbrecher spionieren auch gerne für einpaar Tage, bevor sie zuschlagen. Daher sollte immer der Eindruck gewahrt bleiben, dass jemand daheim ist.

5. Sich einen Hund zulegen

Hunde schrecken Einbrecher ab – vor allem wenn sie auch mal bellen und tagsüber oft draußen sichtbar herumlaufen.

Außerdem gibt ein Hund ein sicheres Gefühl und kann im Falle des Falles Alarm schlagen – noch bevor man den Einbruch selber bemerkt.

6. Grundstück auch beleuchten

Wenn man auch über einen Garten und eine Terrasse verfügt, sollten auch hier Leuchtquellen verwendet werden.

Damit das nachts auch ästhetisch aussieht, empfehlen wir sogenannte „Spotlights“. Diese werden in den Boden integriert und leuchten von unten auf Blumen und Bäume.

Das sieht nicht nur ziemlich schön aus, sondern schreckt auch Einbrecher ab.

7. Warnschilder aufstellen

Warnschilder dienen einerseits als Hinweis auf mögliche Gefahren, andererseits sollen sie vor allem eines: Einbrecher in die Flucht schlagen!

Eines der bekanntesten Warnschilder ist das „Hier wache ich!“-Schild, welches vor einem Hund warnt. Auch wenn man keinen Hund besitzt, kann die Tafel abschreckend wirken.

Ein weiteres Warnschild: „Aktive & aufmerksame Nachbarschaft!“ Diese Tafel soll davor warnen, dass es hier eine intakte Nachbarschaftsgruppe gibt, die bei verdächtigen Aktivitäten genau hinsieht.

Das Schild „Videoüberwachung“ muss übrigens aufgestellt werden, wenn gefilmt wird.

8. Smart Home Sicherheitssystem installieren

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Gigaset Elements TestSolche Sicherheitssysteme gibt es bereits unter 500€: Sie bestehen aus vielen Bewegungsmeldern und Kameras, die überall aufgestellt werden. Auch Tür- oder Fenstersensoren sind dabei. Wird Bewegung erkannt (oder beispielsweise ein Rütteln an der Tür) wird Alarm geschlagen. Nicht nur am Handy, sondern auch vor Ort – akustisch. Dann weiß der Einbrecher, dass er jetzt besser verschwinden sollte.